15. Januar 2016

Meine Rede zum Thema "Intersexualität als Normalität anerkennen"

Intersexuelle Menschen sind Menschen, die bei der Geburt keinem der beiden Geschlechter zugeordnet werden können, nur im Ausnahmefall ist dies medizinisch behandlungsbedürftig. Dennoch werden solche Kinder und Jugendlichen in Deutschland routinemäßig medizinisch einem der beiden Geschlechter angeglichen. Dies sind nicht nur schmerzhaft Prozesse mit gravierenden Spätfolgen im Erwachsenenalter. Sie werden vom UN-Folterausschuss auch als Folter bzw. unmenschliche Behandlung eingestuft. Wir fordern daher in unserem Antrag "Intersexualität als Normalität anerkennen" u.a., dass sich der Senat auf unterschiedlichen Ebenen für die Abschaffung der Diskriminierung von Intersexuellen einsetzt.

Videomitschnitt meiner Rede: Intersexualität als Normalität anerkennen

Teil 2: Reaktion zur Kurzintervention zur CDU

 

 

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