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		<title>Anja Kofbinger | Grüne Direktkandidatin in Neukölln</title>
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		<description>Neues von Anja Kofbinger</description>
		<language>de</language>
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			<title>Anja Kofbinger | Grüne Direktkandidatin in Neukölln</title>
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			<description>Neues von Anja Kofbinger</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>20 Jahre Schwules Überfalltelefon MANEO</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=bd605f6281</link>
			<description>LSVD Berlin-Brandenburg dankt Projektleiter Bastian Finke für hervorragende Arbeit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>LSVD Berlin-Brandenburg dankt Projektleiter Bastian Finke für hervorragende Arbeit. </b></p>
<p class="bodytext"><b>Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. gratuliert dem Schwulen Anti-Gewalt-Projekt MANEO zu seinem 20jährigem Jubiläum. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hierzu erklären <b>Anja Kofbinger</b> und<b> Bodo Mende</b> vom Vorstand des LSVD Berlin-Brandenburg:</p>
<p class="bodytext"> 			<br /> 			„Seit  20 Jahren kümmert sich MANEO-Projektleiter Bastian Finke um Opfer  antischwuler Gewalt. Ob Beleidigungen, Nötigungen, Raubüberfälle,  Körperverletzungen oder Erpressungen – MANEO steht den Opfern bei. Die  MANEO Online-Umfragen zu Gewalterfahrungen von Schwulen haben deutlich  gemacht, dass leider nach wie vor antischwule Gewalt weit verbreitet ist  und dass Staat und Gesellschaft gefordert sind, jeglicher Form von  Diskriminierung und Gewalt entschieden entgegen zu treten. Wir danken  MANEO und Bastian Finke für 20 Jahre hervorragende Arbeit!“</p>
<p class="bodytext"> 			<br /> 			Heute  findet im TIPI am Kanzleramt die Jubiläumsgala unter der  Schirmherrschaft von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit  statt. Die Vorstandsmitglieder des LSVD Berlin-Brandenburg werden  Bastian Finke ein anlässlich des Jubiläums gefertigtes Werk des  Szene-Illustrators Swen Marcel überreichen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sommerbäder in Gefahr?</title>
			<link>http://www.tagesspiegel.de/berlin/in-der-hitze-des-gefechts/1882350.html</link>
			<description>Die Junge Union will das Columbiabad schließen. Eine selten blödsinnige Idee. Mehr dazu im Tagesspiegel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Strategie gegen Homo- und Transphobie</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=d62de5aa39</link>
			<description>Die brutalen homophoben und transphoben Übergriffe vom Wochenende zeigen einmal mehr: Berlin hat weiterhin eine große Aufgabe zu bewältigen, nämlich die Akzeptanz sexueller Vielfalt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Thomas Birk</b> und <b>Anja Kofbinger</b>,  lesben- und schwulenpolitische SprecherInnen, sagen zu den homo- und  transphoben Übergriffen vom Wochenende:</p>
<p class="bodytext">Die brutalen homophoben und transphoben Übergriffe vom Wochenende  zeigen einmal mehr: Berlin hat weiterhin eine große Aufgabe zu  bewältigen, nämlich die Akzeptanz sexueller Vielfalt.</p>
<p class="bodytext">Dies ist weitaus wichtiger, als sich innerhalb der queeren Szene  gegenseitig zu bekämpfen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner  Abgeordnetenhaus appelliert deshalb an alle Beteiligten, ihre Energie  wieder auf die gemeinsam beschlossenen Maßnahmen zu konzentrieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachgespräch zur Hochschulpolitik – 6 Thesen zur Berliner Wissenschaftslandschaft</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=30779001da</link>
			<description>Talk about Revolution - Hochschule neu denken!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lassen Sie uns über Revolution reden oder einfach die Hochschule neu denken. Unter diesem offenen und ehrgeizigen Motto veranstaltet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus im Berliner Wissenschaftsjahr 2010 eine Reihe von Fachgesprächen, die mit einem Kongress im September endet.</p>
<p class="bodytext">Hochkarätige ReferentInnen werden erwartet. Die wissenschaftspolitische Sprecherin, <b>Anja Schillhaneck,</b> und die gleichstellungspolitische Sprecherin, <b>Anja Kofbinger</b>, laden für die nächste Runde am <b>Donnerstag, 10. Juni, 16 bis 19 Uhr, ins Abgeordnetenhaus, Niederkirchner Str. 5, 10111 Berlin, ein. Thema des Fachgesprächs: &quot;Wie misst man gute Wissenschaft und Lehre? Anerkennungssystem und Rekrutierungsmechanismen auf dem Prüfstand&quot;.</b> Ziel der gesamten Reihe ist es, Eckpunkte für ein neues Berliner Hochschulgesetz zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext"><b>Am Dienstag wurden anlässlich dieser Reihe das Papier <a href="http://gruene-fraktion-berlin.de/cms/files/dokbin/343/343062.6_thesen_zur_berliner_wissenslandschaft.pdf" target="_blank" class="linkGrafik" >&quot;6 Thesen zur Berliner Wissenschaftslandschaft&quot;</a> vorgelegt.</b> &quot;Die Wissensgesellschaft stellt andere Anforderungen an die Forschungs- und Bildungsinstitutionen, als das traditionelle Hochschulsystem bieten kann&quot;, sagt die wissenschaftspolitische Sprecherin Anja Schillhaneck. Deshalb stelle sich die Frage, auf welchen Weg sich die Hochschullandschaft des 21. Jahrhunderts machen soll. &quot;Zentral ist dabei auch die Frage, wer wie und warum an welche Hochschule geht und was sie oder er dort machen will und kann – und zu welchen Ergebnissen die derzeitigen Mechanismen zum Beispiel bei der Auswahl von MitarbeiterInnen und HochschullehrerInnen führen. Diesen Punkt wollen wir vor allem bei unserer Veranstaltung am Donnerstag beleuchten.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wie machen wir Arbeitsplätze an Hochschulen modern und attraktiv?&quot;, ist ein weiteres Themenfeld, mit dem sich Schillhaneck in ihrer Reihe befassen will. Zudem dürfe das Studium in einer Wissensgesellschaft nicht nur für eine kleine, akademisch vorgebildete&nbsp; Gesellschaftsschicht zugänglich sein. &quot;Hochschulfinanzierung darf kein Tabuthema sein.&quot;</p>
<p class="bodytext">In dem Thesenpapier heißt es: &quot;Gesellschaften ändern sich und passen sich ihrer Umwelt und Zeit an. Daher müssen auch Hochschulen langfristig in der Lage sein, selbstständig und im Dialog mit der Gesellschaft auf diese Veränderungen zu reagieren.&quot; Dafür sei jedoch ein grundlegend anderes Selbstverständnis der Institutionen im Vergleich zum traditionellen Hochschulsystem notwendig.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regenbogenflagge: Wowereit rudert zurück</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=2e18218900</link>
			<description>Fahnen dürfen nun doch während der gesamten CSD-Woche die Stadt verschönern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Streit um die Regenbogenflagge ist unser bekennend schwuler Berliner Bürgermeister zurückgerudert: Wie bisher dürfen nun in der gesamten CSD-Woche Regenbogenflaggen vor den Berliner Rathäusern flattern. Jedenfalls äußerte sich Klaus Wowereit in der gestrigen Plenarsitzung auf empörte Nachfrage von&nbsp;Thomas Birk, schwulenpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,&nbsp;sinngemäß in dieser Richtung.<br />In der lesbisch-schwulen Community war die Entscheidung des Innensenators mit Befremden und Unverständnis aufgenommen worden. Bürgermeister Wowereit hat nun das einzig Vernünftige getan. Berlin zeigt auch in diesem Jahr Flagge für Vielfalt und Akzeptanz und gegen Homophobie und Diskriminierung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.ad-hoc-news.de/debatte-um-hissen-der-regenbogenflagge-wowereit-will--/de/News/21367859" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Debatte um Hissen der Regenbogenflagge - Wowereit will Regelung flexibel handhaben</a> (AD HOC NEWS | 03.06.2010)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: Innensenator setzt Zeichen in die falsche Richtung</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=3845c1a76d</link>
			<description>Erstmals darf die Regenbogenflagge nur am Christopher Street Day vor den Berliner Rathäusern gehisst werden - Motive sind unklar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i><b>Anja Kofbinger</b> und <b>Thomas Birk</b>, lesben- und schwulenpolitische SprecherInnen, sagen zum Verbot des Innensenators, die Regenbogenflagge zu hissen:</i></p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr erteilt die Senatsverwaltung für Inneres unter Berufung auf Paragraph 5 Beflaggungsverordnung keine Erlaubnis dazu, in der Woche des Christopher-Street-Days und der Prideweeks die Regenbogenflagge an den Berliner Rathäusern zu hissen. Vorgesehen ist die Beflaggung erstmalig nur für den Christopher Street Day selbst am 19.Juni 2010.</p>
<p class="bodytext">Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen empfindet diese Entscheidung als Affront gegen die lesbisch-schwule Community und als Zeichen in die falsche Richtung. Das Verbot kam zudem völlig überraschend: Die Beflaggung ist eine Berliner Tradition. Transparentes politisches Handeln sieht anders aus.</p>
<p class="bodytext">Die Beflaggungsverordnung Berlins sieht zwar keine Regenbogenflagge vor, weil es diese zur Zeit der Gesetzgebung noch nicht gab. Aber bereits 1996 hat die damalige grüne Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Ziemer in Eigenverantwortung geflaggt. Bis heute sind ihr fast alle BürgermeisterInnen gefolgt.</p>
<p class="bodytext">Die Einschränkung, dass nur am Christopher Street Day selbst die Regenbogenflagge aufgezogen werden darf, bringt Innensenator Körting in Erklärungsnot. Nur eine Baustelle vor dem roten Rathaus verhindert, dass heute der Regierende Bürgermeister - anlässlich des Auftakts der Respect-Gaymes- eigenhändig die Flagge hisst.</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.kofbinger.de/presse/presseerklaerungen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >alle  Pressemitteilungen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: Kurfürstenstraße für Großbordell nicht geeignet</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;cHash=9899f22ae5</link>
			<description>Verwaltungsgericht lehnt Laufhaus ab</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i><b>Anja Kofbinger</b>, frauenpolitische Sprecherin, sagt &nbsp;zur heutigen  Entscheidung der 19. Kammer des Verwaltungsgerichts bezüglich des  Laufhauses in der Kurfürstenstraße:</i></p>
<p class="bodytext">Mit seinem heutigen Urteil, das sogenannte Laufhaus in der  Kurfürstenstraße nicht zuzulassen, hat das Verwaltungsgericht eine  wegweisende Entscheidung getroffen. Das ganze Verfahren, das sich seit  vielen Jahren hinzieht, ist mehr als unglücklich verlaufen. Schuld daran  ist sicherlich auch die Anfangs zögerlich Haltung des  Bezirksbürgermeisters.</p>
<p class="bodytext">Der Standort ist für ein Bordell dieser Größenordnung ungeeignet. Der  seit vielen Jahren in der Kurfürstenstraße ansässige Straßenstrich  belastet AnwohnerInnen und Gewerbetreibende in hohem Maße. Ein  Großbordell hätte die Situation verschlechtert. Wir hätten uns  gewünscht, dass der von uns schon vor Jahren initiierte &quot;Runde Tisch  Prostitution&quot; hier zum Einsatz gekommen wäre, aber die  Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer hat dieses Projekt damals nach  zweimaliger Sitzung eingestellt. Das rächte sich, weil der Sachverstand  der dort abrufbar gewesen, wäre nicht nachgefragt wurde.</p>
<p class="bodytext">Nun musste das Verwaltungsgericht die Reißleine ziehen, um den Spuk  zu beenden.</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kein-sex-in-the-city/1849730.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kein Sex in the City</a> (Tagesspiegel | 02.06.2010)</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2476394" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Doch kein neues Bordell auf Berliner Kurfürstenstraße</a> (Sächsische Zeitung | 01.06.2010)</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.kofbinger.de/presse/presseerklaerungen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >alle  Pressemitteilungen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: Probleme in Jobcentern und Wohngeldstellen endlich lösen!</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=f0f00ea402</link>
			<description>Flut an Petitionen zeigt: Auch in 2009 sind die Bearbeitungszeiten von Wohngeldanträgen und die Situation in den Jobcentern absolut unbefriedigend. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Zum Jahresbericht 2009 des Petitionsausschusses sagen <b>Anja Kofbinger</b> und <b>Stefan Ziller,</b> Mitglieder des Petitionsausschusses<b>:</b></i></p>
<p class="bodytext">Der Jahresbericht 2009 des Petitionsausschuss macht die nach wie vor bestehenden Mängel in den Berliner Verwaltungen deutlich. Die Situation sowohl in den Jobcentern als auch hinsichtlich der Bearbeitungszeiten von Wohngeldanträgen ist nicht akzeptabel.</p>
<p class="bodytext">Die Jobcenter sind oftmals nicht in der Lage, ihre Arbeit zufriedenstellend zu erledigen. Auf Betreiben der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wurden die Petitionen in diesem Bereich genau betrachtet. Das hat die Mängel im vorigen Jahr deutlich sichtbar gemacht. Abhilfe gibt es bisher nicht. Noch immer können zu oft BürgerInnen ihre Rechte erst mit Hilfe des Petitionsausschusses durchsetzen. Berlin braucht endlich ein funktionierendes Widerspruchsverfahren. Damit kann auch der Klageflut an den Sozialgerichten entgegen gewirkt werden.</p>
<p class="bodytext">Senat und Bezirke haben nur geringe Erfolge bei der Verkürzung der unerträglich langen Bearbeitungszeiten für Wohngeldanträge zu verzeichnen. Noch immer liegen in zwei Dritteln der Bezirke die Bearbeitungszeiten deutlich über acht Wochen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus fordert von Senat und Bezirken deshalb, dass endlich die Grundlagen für das&nbsp; parteiübergreifenden Ziel von Bearbeitungszeiten von vier bis maximal acht Wochen geschaffen werden.</p>
<p class="bodytext">Für die Zukunft wollen wir darüber hinaus die Möglichkeit für Onlinepetitionen auch für Berlin einführen. </p>
<p class="bodytext">»&nbsp;<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/18-wochen-wartezeit-aufs-wohngeld/1841876.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;18 Wochen Wartezeit auf Wohngeld&quot;</a> (Tagesspiegel | 20.05.2010)<br />» <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/171359.bebel-ohne-kommerz.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;'Bebel' ohne Kommerz - Petitionsausschuß legte Tätigkeitsbericht vor&quot;</a> (Neues Deutschland | 20.05.2010)<br />»&nbsp;<a href="http://www.b2b-deutschland.de/berlin/region/detail_ddpb2b_2742773760.php" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Berg der Wohngeldanträge nimmt langsam ab&quot;</a> (B2B Berlin |&nbsp;19.05.2010) </p>
<p class="bodytext">» <a href="index.php?id=44" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >alle Pressemitteilungen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: Homophobie ins Abseits</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=9985314891</link>
			<description>Statement der lesben- und schwulenpolitischen Sprecher_innen der Fraktion zum Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i><b>Anja Kofbinger </b>und<b> Thomas Birk</b>, SprecherInnen für Lesben- und Schwulenpolitik, sagen anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie am Montag, den 17. Mai:</i></p>
<p class="bodytext">Mit der Initiative &quot;Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt&quot;, die auf Basis des von Bündnis 90/Die Grünen gestarteten <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/schwulenpolitik/dok/261/261268.berliner_aktionsplan_gegen_homophobie.html" target="_blank" class="linkGrafik" >Berliner Aktionsplan gegen Homophobie</a> entwickelt wurde, muss es gelingen, in den Köpfen der Menschen etwas zu bewegen. Die Statistik für politisch motivierte Kriminalität (PMK) weist für 2009 eine Verdoppelung der Fälle von Hasskriminalität aufgrund der sexuellen Orientierung gegenüber 2007 aus. Hinzu kommt eine riesige Dunkelziffer. Die verstärkte Aufklärung in Schulen und Jugendeinrichtungen, die Fortbildung bei Verwaltungen und der Polizei und die geplanten Öffentlichkeitskampagnen sollen helfen, Vorurteile abzubauen. Gleichzeitig wollen wir die Anzeigenbereitschaft von betroffenen Opfern erhöhen.</p>
<p class="bodytext">International werden Lesben, Schwule und Transgender in vielen Ländern diskriminiert und entrechtet. So wird in Uganda derzeit ein Gesetzentwurf beraten, der die Todesstrafe für homosexuelle Handlungen vorsieht. Deswegen unterstützt die Fraktion den Aufruf zur Aktion <b>&quot;Protect every Kiss&quot;</b> des schwulen Anti-Gewaltprojektes Maneo. Die Aktion findet am <b>Montag, den 17.5., um 12.30 Uhr</b> gegenüber der Botschaft von Uganda in der Axel-Springer-Straße 54a statt.</p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lPF44qvZeBA" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Video: Ansprache von Thomas Birk, schwulen- und lesbenpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, zum Internationalen Tag gegen Homo- &amp; Transphobie</a></p>
<p class="bodytext">» <a href="http://www.kofbinger.de/presse/presseerklaerungen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >alle Pressemitteilungen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gewalt ist keine Ehrensache!&quot;</title>
			<link>http://www.kofbinger.de/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=5fe7f629be</link>
			<description>Bericht und Videoaufzeichnung der Veranstaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was hat ein Mord mit Ehre zu tun? Welchen Einfluss haben Kultur und Religion auf Gewalt gegen Frauen? Was kann die Gesellschaft gegen Gewalt gegen Frauen tun? Diese und andere Fragen wurden bei der Veranstaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus am 5. Mai diskutiert. Eingeladen waren Dr. Anna Caroline Köster (Universität Freiburg), Canan Bayram (migrationspolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen), Irmingard Schewe-Gerigk (Vorstandsmitglied terre des femmes) und Kazim Erdogan (Aufbruch Neukölln e.V. und Leiter einer Vätergruppe). Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema Zwangsheirat - aus (stets) aktuellem Anlaß. <br /><br />Was kann zur besseren Gewaltprävention bzw. zur Unterstützung Betroffener politisch getan werden? Unter anderem wurde gefordert:&nbsp;</p><ul><li>ein eigenständiges Aufenthaltsrecht für Betroffene</li><li>ein verlängertes Rückkehrrecht für Zwangsverheiratete</li><li>bessere Vernetzung zwischen Polizei, Schulen, Jugendämtern</li><li>eine Aufklärungskampagne in Zusammenarbeit mit migrantischen Institutionen an Schulen und in Kitas </li><li>verstärkte Sensibilisierung der Jugendämter für Zwangsheirat</li><li>Beratungsstellen für Männer aus traditionellen Familienstrukturen</li><li>juristische Klarheit im Bezug auf das Sorgerecht</li><li>Bundesebene: eigenen Tatbestand Zwangsheirat schaffen (wird seit kurzem auch vom Vorsitzenden des Innenausschusses Wolfgang Bosbach (CDU) unterstützt)</li></ul><p class="bodytext"><br />Für die Veranstalterin Anja Kofbinger (frauenpolitische Sprecherin), bildete diese Veranstaltung den Auftakt zum Projekt <b>&quot;C&amp;A - Canan und Anja wollen's wissen&quot;</b>. Zusammen mit ihrer Fraktionskollegin Canan Bayram (migrationspolitische Sprecherin) möchte sie verstärkt den Dialog&nbsp;mit der migrantischen Community, Schulen, Jugendeinrichtungen und Vereinen suchen. Die beiden Abgeordneten kommen auch gern auf Einladung!</p>
<p class="bodytext"><b>» Video zur Veranstaltung: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/g4DZd22-01-TopTV-11-5-2010" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Teil I</a> | <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/r1nbGCc-02-TopTV-11-5-2010" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Teil II</a></b></p>
<p class="bodytext">Illustration: (c) MaDonna e.V.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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