20. September 2017

Akzeptanz und Selbstbestimmung unterschiedlicher sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten braucht Fakten und keine Unterstellungen

Die Berliner Medien erregen sich über eine angebliche Abfrage der sexuellen Orientierung bei Berliner Lehrkräften durch eine wissenschaftliche Studie zu Thematisierung unterschiedlicher sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten an Berliner Schulen. Diese Daten werden anonym abgefragt und werden wichtige Hinweise darauf geben können, wie wir LSBTIQ an den Berliner Schulen in ihrem Coming-out besser unterstützen und sie gezielt vor Diskriminierung schützen können. Dies ist ein parteiübergreifendes Ziel der Berliner Politik. CDU und FDP fordern wir auf, ihre absurden Anschuldigungen fallen zu lassen und wieder in eine Debatte einzusteigen, die der Regenbogenhauptstadt Berlin gerecht wird.

 

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